Anfahrt

Wanderkarte













 




Rundwanderung:
Ehenbichl- Ehrenberger Klause- Klausenwald- Rieden- Ehenbichl

Ausgangsort: Ehenbichl - Parken: Gasthof Waldrast - Höhenunterschied: 200 Meter- Wanderzeit: 3 Stunden - Schwierigkeitsgrad: leicht! - Einkehren: Gasthof Waldrast, Gasthof Klause

Tourenverlauf: Vom Gasthof Waldrast gelangt man auf leicht steigender Straße zur »Katzenmühle und zur Ehrenberger Klause. In der Talsohle unterhalb der Ruine kann man die Reste der ehemaligen Befestigungsanlage bewundern. Bei der Ehrenberger Klause, am Gasthof Klause vorbei, beginnt der etwa 1/2stündige, schattige Höhenweg durch den Klausenwald. Zuerst in westlicher, dann in südlicher Richtung steigt der breite Güterweg an und führt dann am Südhang des Schlossberges entlang zum Riedener See. Von dort folgt man dem Bach bis nach Rieden. Von dem Weiler kann man entweder auf der guten Straße am Westrand des Schlossberges oder am Weg durch die Lechauen nach Ehenbichl zu rückwandern. Von dort führt nach Osten unterhalb des Sintwag die Straße zurück zum Gasthof Waldrast.


Rundwanderweg: Sintwag und zur Ruine Ehrenberg

Ausgangsorte: Ehenbichl, Reutte oder Gasthof Waldrast - 
Parken:
Gasthof Waldrast, Reutte
Höhenunterschied: 370 Meter - Wanderzeit: 3 Stunden - Schwierigkeitsgrad: leicht!
Einkehren: Gasthof Waldrast

Tourenverlauf: Es gibt mehrere Möglichkeiten, auf den Weg um den Sintwag zu gelangen: gegenüber der Tränke-Siedlung, von der Straße Reutte-Ehenbichl, vom Sattel bei der Waldrast oder vom Campingplatz. Die schattigen Wege durch den sauberen Hochwald sind gut markiert und sowohl für Kinder als auch für Senioren empfehlenswert. Auch die Kuppe selbst kann auf mehreren Wegen bestiegen werden. Von dem Rundweg am Sintwag führt der Weg über die Waldrast (Gasthof) zur Ruine Ehrenberg. Noch vor der Klause biegt man nach rechts ab und gelangt nach einer halben Stunde durch einen mächtigen Torbogen in den Vorhof der Burg. Rechts ansteigend, öffnet sich einem der Blick in die romantische Kulisse der im Jahre 1293 erbauten Burg. Auf dem 1.242 Meter hohen Schlossberg wurden die Kasernenanlagen und der Pulverturm errichtet, die mit zu den Befestigungsanlagen gehörten, der der Schutz der Handelsstraße oblag. Von der Ruine selbst hat man einen weiten Ausblick ins Reuttener Becken.